Den Sport zur Freundin nehmen
Hermann AschwerDrensteinfurt, 13. März 2009. Ausreden, die lässt Hermann Aschwer nicht gelten. Keine Zeit? Das gibt es für den Ironman-Triathleten nicht. Nur eine Stunde trainiert der Ameker im Durchschnitt pro Tag, gut drei Mal so lange sitzt jeder Deutsche vor dem Fernseher. Jeder kann Triathlon, so er denn will, das ist Aschwers These. Jetzt hat er sein 20. Buch vorgestellt, die englischsprachige Ausgabe von „Ironman 70.3 – Triathlontraining für die Mitteldistanz“.

In Aschwers Büchern geht es um mehr als Pulswerte, Trainingskilometer und Wettkämpfe. Er schreibt für die breite Masse, für Einsteiger und Hobby-Sportler – und legt deshalb viel Wert auf die Motivation seiner Leser. „Jeder muss sich selbst im klaren sein: Wieviel Zeit habe ich, was will ich erreichen?“, so Aschwer. „Erst dann kann ich mir Ziele stecken, mit denen ich am Ende auch zufrieden bin.“

In Aschwers Büchern geht es um mehr als Pulswerte, Trainingskilometer und Wettkämpfe. Er schreibt für die breite Masse, für Einsteiger und Hobby-Sportler – und legt deshalb viel Wert auf die Motivation seiner Leser. „Jeder muss sich selbst im klaren sein: Wieviel Zeit habe ich, was will ich erreichen?“, so Aschwer. „Erst dann kann ich mir Ziele stecken, mit denen ich am Ende auch zufrieden bin.“

Triathlon-Training beginnt für Aschwer, der in den vergangenen 26 Jahren selbst über 250 Wettkämpfe absolviert hat, im Kopf. „Besonders für lange Distanzen ist der Kopf viel entscheidender als der Körper.“ Auch für die Triathlon-Mitteldistanz.

Wer die „Ironman 70.3“ genannte Mitteldistanz absolvieren will, muss 1,9 Kilometer schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21 Kilometer laufen. In Aschwers neuestem Buch gibt es Tipps zu allen drei Disziplinen, zum Material, Trainingspläne und Motivationshilfen.

Wer trotzdem meint, keine Zeit fürs Training zu finden, für den hat Aschwer noch einen Tipp parat: „Stellen Sie sich vor, der Sport ist ihre neue Freundin – für die würden Sie sich doch auch Zeit nehmen, oder nicht?“ ddr