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Hermann Aschwer
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Hermann Aschwer krönt ein ereignisreiches Jahr mit Rang drei bei der Berglauf-Weltmeisterschaft Drucken E-Mail
Hermann im Ziel in Söll
Drensteinfurt, 1. November 2009. Wenn er schonmal da ist, dann macht er da auch mit. „Das macht der Hermann nunmal so.“ Der Hermann, das ist Hermann Aschwer. Und der ist in diesem Jahr auf dem Rückweg seines Sommerurlaubs bei der Berglauf-Weltmeisterschaft auf Rang drei gelaufen. Nur ein Höhepunkt unter vielen in Aschwers bewegtem Laufjahr 2009.
Für Hermann Aschwer ist Sport mehr als eine Freizeitbeschäftigung, sein ganzes Leben dreht sich um Laufen, Schwimmen und Radfahren. Seit 30 Jahren ist der 62-Jährige sportlich aktiv, seit 27 Jahren nimmt er an Triathlons teil. Und noch immer ist Aschwer ganz vorne dabei. Bei elf Triathlons startete Aschwer in dieser Saison, zehn Mal gewann er die Altersklasse der über 60-Jährigen. „Ein verrücktes Jahr“, sagt selbst der erfolgsverwöhnte Aschwer.
Unter den zahlreichen Triathlon-Siegen sticht der Erfolg beim Ironman Österreich Anfang Juli heraus. In Kärnten hängte er seine Konkurrenten schon auf dem Rad ab und siegte in der Altersklasse M60 schließlich mit über 45 Minuten Vorsprung. 11 Stunden, 11 Minuten und 12 Sekunden benötigte Aschwer für die 3,8 Kilometer schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und den Marathon.
Damit hatte sich Aschwer, seit 20 Jahren Vorsitzender von Tri-As Hamm, einmal mehr für die berühmte Ironman-WM auf Hawaii qualifiziert. Doch der Drensteinfurter reichte den so genannten „Slot“ an den Zweitplatzierten weiter. „Auf Hawaii war ich schon neun Mal, drei Mal habe ich teilgenommen – da kenne ich jeden Lavastein“, sagt Aschwer. Stattdessen fuhr er mit der Familie im Sommer zum Aktiv-Urlaub in die Toskana und nahm nebenher auf der Insel Elba an einer Halbdistanz teil: 1,9 Kilometer Schwimmen, 98 Kilometer Radfahren und 24 Laufkilometer in „traumhafter Umgebung“, so Aschwer.
Auf dem Rückweg aus der Toskana gönnte sich Aschwer quasi im Vorbeilaufen wie im Vorjahr die „Tour de Tirol“. Das dreitägige Laufabenteuer beginnt mit einem flachen zehn Kilometer-Lauf am Freitagabend. Am Samstag folgte der Kaisermarathon mit Start im 700 Meter hoch gelegenen Söll und Ziel auf dem über 1800 Meter hohen Gipfel „Hohe Salve“. Allein auf den letzten gut drei Kilometern hatten die Läufer 800 Höhenmeter zu bewältigen. „Auf allen Vieren sind wir da hoch“, beschreibt Aschwer. Dennoch: Nach 4:54 Stunden war Aschwer im Ziel. Und da der Lauf gleichzeitig die Langdistanz-Weltmeisterschaft im Berglauf war, konnte sich der Drensteinfurter WM-Bro
Am Tag darauf folgte dann noch ein flacher Halbmarathon und Aschwer gewann die „Tour de Tirol“-Gesamtwertung in der M60. Und das ohne spezielles Tempotraining – nach 30 Jahren Ausdauersport lebt Aschwer von seiner Routine und Erfahrung. Im Jahresmittel eine Stunde Sport pro Tag, das reicht dem Drensteinfurter. Selbst für die Bronzemedaille bei einer Weltmeisterschaft. Daniel Drepper
 
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