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Hermann Aschwer
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Schlag den Aschwer: Drei waren schneller Drucken E-Mail
Drensteinfurt, 18. Mai 2009. 43:23 Minuten lautete die Zeit, die Dr. Hermann Aschwer nach 600 Metern Schwimm- und 6,6 Kilometern Laufstrecke vorgelegt hatte. 24 Teams und Einzelstarter nahmen es bei der Aktion „Schlag den Aschwer“ am Sonntag im Erlbad mit dem Triathleten auf.
Und: Drei Sportler unterboten die Zeit des 62-Jährigen. Schnellster war der Drensteinfurter Triathlet Norbert Hostermann, der nach 38:33 Minuten die Ziellinie überquerte. Auf dem zweiten Platz landete der Albersloher Klaus Gorschlüter, der nur 13 Sekunden länger (38:46) brauchte. Mit einer Zeit von 40:09 Minuten sicherte sich Hannes Brüning Rang drei.
Die Teamwertung entschieden die „Meisterjäger" mit einer Zeit von 43:56 Minuten für sich. Nur knapp verpassten sie damit Aschwers Vorgabe. Das „Three Generations Team Aschwer", bestehend aus Hermann Aschwer selbst, seiner Tochter Carmen Himmerich und seiner Enkelin, benötigte 47:05 Minuten für die Schwimm- und Laufstrecke. Mit 49:02 Minuten kamen die „Sonnyboys" noch auf das Treppchen.
Passend zum Start von Aschwer, der im Wasser gegen seine Tochter Carmen Himmerich antrat, hörte es gestern auch auf zu regnen. „Es ist zwar kein Königswetter. Aber die Temperaturen sind gut fürs Laufen", sagte Sportamtsleiter Gregor Stiefel. Für den Auftakt war Stiefel, der die Aktion auch im kommenden Jahr wieder durchführen will, mit der Resonanz zufrieden.
Mit einem Lächeln überquerte Aschwer am Ende die Ziellinie und machte sich gleich wieder auf den Weg, um seiner Tochter entgegen zu laufen. Himmerich war zwar schneller aus dem Wasser gegangen, doch dann von ihrem Vater beim Laufen eingeholt worden. „Ich mache immer das, was geht. Mein Gefühl hat mich noch nie betrogen", sagte Aschwer im Ziel.
Einen Tag zuvor hatte der Ausdauersportler die Strecke schon mit seinem Triathlonverein „Tri-As Hamm" eine Minute schneller absolviert. „Wichtig ist immer, dass man sich wohl fühlt. Mit einem konkreten Ziel vor Augen, fällt es dem einen oder anderen sicher leichter, sich zu motivieren", erläuterte Aschwer, der hoffte, dass er von einigen Teams unterboten wird. Was ja dann auch geschah...
Im Abstand von 20 Minuten wurden jeweils vier Teams oder Einzelstarter von Moderator Matthias Schwenke auf die Strecke geschickt. „So haben die Starter auch genügend Platz im Becken", erklärte Stiefel. Für die Motivation der Sportler und die Zuschauer wäre es allerdings besser gewesen, mehr Teilnehmer gleichzeitig in das Becken zu schicken. Zum Gelingen der Aktion trugen gestern viele Helfer der Drensteinfurter DLRG bei. Die DLRGler agierten als Streckenposten und versorgten die Sportler mit Waffeln und Getränken. Sebastian Timpe
 
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