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Hermann Aschwer
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„Schlag den Aschwer“ Drucken E-Mail
Drensteinfurt, 14. März 2009. 42 Minuten. Das wird ungefähr die Zeit sein, die es zu schlagen gilt. Ganz genau kann Dr. Hermann Aschwer das freilich noch nicht sagen, da er die 600 Meter im Erlbad und die 6,6 Kilometer lange Laufstrecke erst einmal selbst bewältigen muss. Doch die 42 Minuten sind für das Triathlon-Urgestein aus Ameke durchaus im Bereich des Möglichen. Und langsam angehen lassen will es der 62-Jährige auf keinen Fall: „Ich werde die Beine lang machen“, verspricht er. „Schlag den Aschwer“ heißt die Bewegungsaktion, zu der die Stadt am Sonntag, 17. Mai, Bürger aller Altersklassen und Ortsteile einlädt. „Das soll ein Wettbewerb für jedermann sein, an dem Familien, Schulen, Vereine, Kegelclubs und einzelne Sportler teilnehmen können“, sagt Gregor Stiefel vom Sportamt der Stadt.

Ausgeschrieben ist ein „Aquathlon“, also eine Kombination aus Schwimm- und Laufstrecke. Um den Ehrgeiz der Teilnehmer zu wecken, wird Hermann Aschwer eine Zeit vorlegen, die es zu Schlagen gilt. Damit die Latte nicht zu hoch liegt, ist es möglich, die Strecke in einem Team aufzuteilen. Bis zu vier Teilnehmer darf jede Mannschaft maximal haben, für den Teilnehmer einer Vierer-Staffel blieben also nur 300 Meter Schwimmen oder 3,3 Kilometer Laufen übrig. Und die sollten doch zu schaffen sein, findet Hermann Aschwer.

Dem Ausdauersportler, der schon an mehr als 260 Wettkämpfen teilgenommen hat, ist es wichtig, das Ganze nicht zu verbissen zu sehen. „Das soll wirklich Spaß sein. Wir wollen nicht, dass sich jemand an diesem Tag Stress macht.“ Er und die übrigen Organisatoren hoffen darauf, dass sich auch einige Prominente bereit finden, um an den Start zu gehen. „Ein Team aus aktuellen und ehemaligen Bürgermeistern fände ich nicht schlecht“, schmunzelt Hermann Aschwer.

Wer mitmachen möchte, sollte sich in einigen Wochen bei der Stadtverwaltung anmelden. Ein Anmeldeformular, dass in naher Zukunft von der Homepage der Stadt heruntergeladen werden kann, wird zurzeit erarbeitet. Einen Euro pro Person wird die Startgebühr kosten, der freie Eintritt ins Erlbad ist da schon mit drin. Von dem Erlös der Veranstaltung will die Stadt Sportgeräte kaufen, die dann den Schülern der Drensteinfurter Schulen für die Bewegung in den Pausen zur Verfügung gestellt werden sollen.

Im Erlbad, wo der Start und das Ziel ist, dürfen sich die Teilnehmer auf ein Unterhaltungsprogramm freuen. Außerdem sollen Kaffee, Kuchen und Getränke verkauft werden, verspricht Schwimmmeister Andreas Willuweit.

Bürgermeister Paul Berlage freut sich nach eigenem Bekunden bereits jetzt auf die Aktion. „Ich glaube, dass wir da eine richtig gute Sache auf die Beine stellen werden, bei der viele mitmachen.“

Der Sportbegeisterte Hermann Aschwer hat übrigens jüngst sein 20. Buch veröffentlicht. „Triathlontraining für die Mitteldistanz“ heißt das 184 Seiten starke Werk, das im Verlag „Meyer & Meyer“ erschienen ist. Das Buch, das Aschwer zusammen mit der Psychologin Dr. Marlies Penker geschrieben hat, ist bereits ins Englische übersetzt worden. Auf dem Titel dieser Version steht allerdings das Pseudonym Henry Ash. „Bei dem Namen Hermann Aschwer brechen sich die Amerikaner ja die Ohren“, erklärt der lachende Autor. Andreas Niesmann, Westfälischer Anzeiger.
 
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