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Hermann Aschwer
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Ironman Klagenfurt und neue Ziele Drucken E-Mail
Drensteinfurt, 14. August 2008. Dauerläufer Hermann Aschwer hat auch mit 61 Jahren noch einen langen Atem. Von seinen regelmäßigen Weltreisen nach Nordamerika oder nach Hawaii ins Ursprungsland des Triathlons hat der Ameker zwar vorübergehend Abstand genommen. Er fliege nicht mehr so gerne, sagt Aschwer. Aber von seiner Leidenschaft für den Ausdauersport im Allgemeinen und den Triathlon im Besonderen lässt sich der ehemalige Pädagoge nicht abbringen.
Sein letztes Meisterstück: Beim Kärnten Ironman Austria bringt Aschwer die Ur-Distanz des Triathlons in 10:57:45 Stunden hinter sich. Damit ist der Mehrkämpfer im Trikot des Tri-As Hamm nicht nur einer von zwei Athleten, die bis bei der zehnten Austragung des Ironman in Klagenfurt alle zehn Wettkämpfe erfolgreich absolviert hat, er verpasst quasi im Vorbeigehen die Qualifikation für die Ironman Hawaii nur knapp.
Ärgerlich deswegen war Aschwer aber nicht. „Kein Problem, ich freue mich schon auf neue Wettkämpfe“, so der 61-Jährige. In seiner langen Triathlon-Karriere hat er schon so gut wie alles erreicht. Er war einer der ersten deutschen Teilnehmer auf Hawaii, er gehört zu den Gründern des Triathlon-Sports in Deutschland und ist der wohl erfolgreichste Autor für Triathlon-Bücher im deutschsprachigen Raum. Genug Erfahrung, die 3,8 Kilometer Schwimmen im Wörthersee, die 180 Kilometer lange anspruchsvolle Radstrecke auf den zwei Runden durch Kärnten und die 42,195 Kilometer lange Laufstrecke am Wörthersee und durch Klagenfurt einfach zu genießen und die einmalige Stimmung des Wettkampfes tief aufzusaugen.
In der ersten Disziplin ist Aschwer 1:14:10 Stunden unterwegs, bis er aus dem Wasser klettert. Das Schwimmen war nie die beste Disziplin des Triathleten aus Ameke. Auf dem Rad kann er mit einer Zeit von 5:26:22 Stunden erneut seine Routine ausspielen, bevor er den Marathon bei Gewitterregen und Sturmböen, die ihn bereits auf dem Ende der Radstrecke erwischen, in 4:05:30 Stunden herunterspult. Damit fehlen nach fast elf Stunden Wettkampfdauer nur 42 Sekunden zum Treppchenplatz in der M60, aber Aschwer genießt lieber, als auf den letzten Kilometern nochmals das Tempo zu erhöhen. Auch so gehört Hermann Aschwer in einem Wettkampf der exklusiven Welt-Serie „Ironman“ einmal mehr zu den Besten.
Statt über 42 Sekunden nachzudenken, plant Aschwer inzwischen längst die nächsten Projekte. Während er traditionell den Sommer am Faaker See nur wenige Kilometer vom Ironman-Austragungskort Klagenfurt entfernt verbringt, wo er nicht nur Ruhe sondern auch optimale Trainingsbedingungen findet, läuft längst die Vorbereitung für einen Wettkampf, der auch für Triathlon-Urgestein Hermann Aschwer neu ist. Vom 14. bis zum 20. September will der 61-Jährige mit seinem Freund Ludwig Amarell aus Thüringen bei der Tour-Trans-Austria starten. Dabei stehen in sieben Etappen zwischen Kirchberg in Tirol und Velden am Wörthersee 763,79 Kilometer mit insgesamt 15474 Höhenmetern im Rennprogramm. Allein die längste Etappe hat knapp 142 Kilometer und 3664 Höhenmeter. „Ich bin mal sehr gespannt, wie das wird, aber ich freu‘ mich drauf“, sagt Aschwer. Den langen Atem auch für ein solches Projekt hat der Ameker nicht zuletzt beim Ironman bewiesen. Und mit dem Ziel der Kletterpartie in Kärnten wird es für Aschwer am Ende ja sogar ein Heimspiel. sts
 
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