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Hermann Aschwer
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Triathlon - mehr als Schwimmen, Radfahren, Laufen Drucken E-Mail

Triathlon ist weit mehr als die Summe aus Schwimmen, Rad fahren und Laufen. Zum einen sind es die Übergänge zwischen den Disziplinen oder die Wechsel, zum anderen heißt es ein Gespür oder Gefühl für die Frage zu entwickeln: „Wie weit darf ich mich in den einzelnen Ausdauersportarten belasten“, damit ich meine individuellen Möglichkeiten voll ausschöpfen kann. Beginnen möchte ich mit dem zweiten Punkt. Genau die hier aufgeworfene Frage nach dem richtigen Gespür oder Gefühl für die richtige Intensität bei den drei so unterschiedlichen Ausdauersportarten ist es, die einen großen Anteil an der so viel zitierten –Faszination Triathlon – ausmacht. Dieses muss man im Training erlernen und lässt sich über einen längeren Zeitraum gesehen sehr wohl erlernen.

Triathlet Clemens Coenen. Foto: Stefan Schwenke

Der erstgenannte Punkt betrifft die Wechsel: Schwimmen – Rad fahren und Rad fahren – Laufen. Der Wechsel von der waagerechten Schwimmlage zur nahezu senkrechten Radposition bereitet den Athleten kaum Probleme. Dagegen stellt der zweite Wechsel vom Rad fahren zum Laufen für jeden Sportler ein mehr oder weniger großes Problem dar. Dieser Übergang stellt weniger eine Herz- Kreislauf- Umstellung dar, sondern eine hohe muskuläre Belastung. An diese gilt es sich beim sogenannten Wechseltraining zu gewöhnen.

Je häufiger dieser Wechsel trainiert wird, umso weniger schwer fällt es im Wettbewerb. Deshalb sollte im Training von Zeit zu Zeit der möglichst schnelle Wechsel vom Rad fahren zum Laufen trainiert werden. Hierzu legt man sich bereits vor Beginn des Radtrainings die Laufutensilien zurecht, um unmittelbar nach dem Radeln das Laufen folgen zu lassen.

Jetzt wird man spüren, dass Laufen nicht gleich Laufen ist. Ein lockerer Solo-Lauf ist nicht zu vergleichen mit einem Lauf nach dem Rad fahren. Trotzdem wird man feststellen, dass einem diese Doppelbelastung zunehmend leichter fällt.

 
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