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St. Pölten Aschwers schönster Triathlon weltweit und seine 100. Mittel- und Langdistanz Drucken E-Mail
Sieglinde Aschwer im TV-Interview
Sieglinde Aschwer im TV-Interview

St. Pölten, 25. Mai 2015. Auch nach 315 Triathlon-Rennen gibt es immer noch Höhepunkte im Leben des 68-jährigen Hermann Aschwer, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen. In der österreichischen Wachau wurde kürzlich der nach Ansicht von Aschwer schönste Triathlon weltweit über 1,9 km Schwimmen, 90 km Rad fahren und 21,1 km Laufen ausgetragen. Etwas Besonderes nicht nur aufgrund des Wetters, der Strecken und durch die 2500 Teilnehmer aus aller Welt, sondern diesmal insbesondere auch bestimmt durch die mediale Begleitung. Anlässlich seines 100. Mittel- und Langdistanzrennens beschäftigte sich das Österreichische Fernsehen intensiv mit dem vielfachen Buchautor und einem der großen „Paradiesvögel“ unter den Triathleten. Gesendet wurde der insgesamt 90 minütige Fernsehbeitrag im Österreichischen Fernsehen ORF-Plus.

So standen bereits im Vorfeld des IRONMAN St. Pölten vor 4 Wochen erste Interviews und Filmaufnahmen in der Wachau an. Weiter ging es am Vortag des Triathlons bei den unmittelbaren Wettkampfvorbereitungen und am Wettkampftag selbst: Interviews fünf Minuten vor dem Schwimmstart, während des ersten Wechsels vom Schwimmen zum Radfahren, dann während des zweiten Wechsels vom Rad zum Laufen und natürlich im Zielbereich.

Dies störte zwar den eigentlichen Wettkampfablauf nicht, hatte aber zur Folge, dass auch das Interesse der vielen tausend Zuschauer sowohl im Zielbereich als auch an der Strecke überproportional groß war – und damit zahlreiche Emotionen bei dem Triathleten geweckt wurden. „Das ist schon außergewöhnlich, wenn der Hermann unter frenetischen Anfeuerungsrufen in die Wechselzone einfährt und alles wartet, bis er seinen Wechsel vollzogen hat, um dann zur nächsten Disziplin zu starten. Das hinterlässt schon Spuren.“

Der rein sportliche, sachliche Teil bei diesem 113 Kilometer langen Rennen ist schnell genannt: Nach 41 Minuten hatte Aschwer die 1,9 Kilometer Schwimmen inklusive einer 300 Meter langen Laufeinlage zwischen den zwei zu durchschwimmenden Seen absolviert. 7:16 Minuten dauerte der erste Wechsel vom Schwimmen aufs Rad, wobei nicht nur der Trikotwechsel, für den Hermann Aschwer nicht nur unter Vereinskollegen bekannt ist, sondern auch der lange Weg durch die 2500 aufgestellten Räder zurückzulegen war. 90,1 Kilometer durch die gesamte Wachau mit dem berüchtigten Neun-Kilometer-Anstieg nach Gansbach hoch und weitere Anstiege in Krustetten und Obritzberg, dafür aber auch die 20 Kilometer Autobahnfahrt und andere rasante Abfahrten schaffte der Hammenser trotz starkem Wind mit bis zu 50 km/h in 2:57:57 Stunden.

Der zweite Wechsel dauerte dann 4:21 Minuten, wobei der 10,5 Kilometer lange, flache Laufkurs entlang der Traisen und mit einem Abstecher nach St. Pölten von Aschwer in 1:51:40 Sutenden absolviert wurde.

Nach 5:42:27 Stunden lief er dann als Zweiter seiner Altersklasse M65 unter einem Riesenjubel über die Ziellinie. Insgesamt erreichte er damit genau in der Mitte des gesamten Teilnehmerfeldes das Ziel und qualifizierte sich erneut für die IRONMAN-70.3-Weltmeisterschaft am 30. August im österreichischen Zell am See.

Konkurrenten und Freunde: Hermann Aschwer und Anton Skrlep
Konkurrenten und Freunde: Hermann Aschwer und Anton Skrlep

Diesen Platz gab Aschwer später an seinen slowenischen Triathlon-Kollegen Anton Skrlep weiter und bereitete dem langjährigen Sportsfreund damit eine Riesenfreude. Er selbst bevorzugt am 23. August die 113-Kilometer-Triathlondistanz am Walchsee, da er den IRONMAN 70.3 Zell am See bereits zweimal bestritten und auch mehrfach an 70.3-Weltmeisterschaften teilgenommen hat.

Nach Hermann Aschwers bisherigen 16 Altersklassensiegen bei Ironman-Rennen war dieser weitere Podestplatz aber dennoch ein ganz Besonderer, da es eben das 100. Rennen über die Triathlon-Mittel- und Langdistanz für ihn war. Dabei beträgt die Lang- oder Ironmandistanz 226 Kilometer (3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen), die Mittel- oder IRONMAN-70.3-Distanz 113 km (1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen) oder 70,3 Meilen. Diese ist wohl seit einigen Jahren seine Lieblingsdistanz – und zudem seine erfolgreichste mit mehr als 20 Altersklassensiege. Bettina Zarth

 
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